Bilder eines Kurzflugs ins Weltall am 28. Januar 1986
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5 x Gemälde (Acryl-/Pastell)
Din A 6 (40 x 30 cm) | 30 x 40 cm
5 x Farbdruck (Lithographie)
Din A 4 (21 x 30 cm) | A 5 (24 x 18 cm)
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Links wird keine Haftung übernommen.
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Links "Challenger Explosion (1986)":
1 Enzyklopädieeintrag unter Wikipedia (Raumfahrtkatastrophen)
2 Offizielle Berichterstattung zur Challenger (englisch)
3 Zeitdokument (Kurzfilmaufnahme der Explosion)
4 Artikel zu Space Shuttle Technologie (englisch)
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Angaben (u. a. Datum, Fakten) aus Internetquellen:
Am 28. Januar 1986, 73 Sekunden nach dem Start
der Mission STS-51-L, zerbrach die Raumfähre in rund
15 km Höhe. Es war der bis dahin schwerste Unfall in
der Raumfahrtgeschichte der USA. Dabei starben alle
sieben Astronauten. Die Challenger-Katastrophe führte
zur vorübergehenden Einstellung des Shuttle-Programms
der NASA.
Der fehlerhafte O-Ring befand sich in einem „field joint“,
welcher von NASA-Technikern vor Ort zusammengeführt
wurde. Die Verankerungen wurden mittels zweier
übereinander angeordneter O-Ringe abgedichtet.
Zwischen den O-Ringen befand sich ein Anschluss für Dichtigkeitsprüfungen. Durch tiefe Temperaturen in der Nacht vor und am Morgen des Starts büßte der Kunststoff jedoch seine Elastizität ein, was durch die extremen Druck- und Hitzebelastungen nach der Zündung zunächst zu einem Verschleiß der O-Ringe und schließlich zum sogenannten „Blow-By“ führte.
Dabei trat ein Teil der Flammen im Inneren der Rakete
nicht bestimmungsgemäß durch die große Düse am Heck, sondern an der Seite des Boosters aus, möglicherweise durch den Anschluss zur Dichtigkeitsprüfung.
Sicherheitsbedenken gegenüber der Qualität dieser Ringe und ihrer Elastizität bei Nachtfrost waren dem Hersteller der Raketen bekannt. Bereits ein Jahr zuvor war die Discovery bei etwa -11°C gestartet, und nach der Landung wurden
bei der Inspektion der O-Ringe gravierende Hitzeschäden festgestellt, die auf einen gefährlichen Blow-by an dieser Stelle hindeuteten. Wenige Sekunden nach dem Start versagte – was Boisjoly exakt in dieser Form inklusive der folgenden Katastrophe vorhergesagt hatte – einer der Dichtungs-O-Ringe am Booster, und heißes Verbrennungsgas trat durch das so entstandene Leck
an der Seite der Feststoffrakete aus. Das Leck lag so ungünstig, dass die Gase genau auf die Verbindung des Boosters mit dem mit explosivem Wasserstoff gefüllten
großen Außentank trafen. Durch die Hitzeeinwirkung des Gases wurde diese Verbindung zerstört, wonach der Booster
gegen den Tank prallte und diesen aufriss. Der Tank explodierte
73 Sekunden nach dem Start in 15 km Höhe, die Raumfähre wurde
durch die enormen aerodynamischen Kräfte zerstört.
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Quelle: Auszug aus wikipedia.de (2010),
Schlagwort: Challenger 1986
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Katastrophen wurden der kostenfreien und offen
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