Bilder des Ausbruchs vom 18. bis 29. März 1944
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4 x Gemälde (Acryl-/Pastell)
Din A 6 (40 x 30 cm) | 30 x 40 cm
4 x Farbdruck (Lithographie)
Din A 4 (21 x 30 cm) | A 5 (24 x 18 cm)
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Links zum "Ausbruch des Vesuvs" im Ablauf der Geschichte:
1 Enzyklopädieeintrag bei Wikipedia
2 Bücherlink zum Vesuv auf Deutscher National Bibliothek
3 Infolink (italienisch/englisch)
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Angaben (u. a. Datum, Fakten) aus Internetquellen:
Der Vesuv (ital.: Vesuvio; lat.: Vesuvius) ist der einzige
aktive Vulkan auf dem europäischen Festland. Er liegt
am Golf von Neapel in der italienischen Region Kampanien,
neun Kilometer von der Stadt Neapel entfernt. Der Berg ist
heute 1.281 m hoch. Er besteht aus Resten eines früher
wesentlich höheren, älteren Schichtvulkans, des Somma,
dessen Spitze zu einer Caldera eingestürzt ist, und dem
im Inneren des Einsturzbeckens neugebildeten Kegel
des eigentlichen Vesuv.
Im Frühjahr 1944 brach der Vesuv das letzte Mal aus. Die Phase höchster Aktivität vom 18. bis zum 29. März war von Lavaflüssen und starken pyroklastischen Niederschlägen begleitet, auch eine Lavafontäne und kleinere pyroklastische Ströme traten auf. Trotz Evakuierung von 12.000 Personen fanden 26 Menschen dabei den Tod. Seit 1944 ist der Vesuv ruhig, es gibt nur eine fumarolische Tätigkeit und leichte Beben. Der Vulkan ist aber nicht erloschen und bleibt gefährlich. Es gibt zwar Evakuierungspläne für die mehr als eine Million Einwohner, die im Falle eines Ausbruchs wie
im Jahr 79 unmittelbar bedroht wären, doch sind bis heute Vorwarnungen der Vulkanologen weder zuverlässig noch
frühzeitig genug. Die Pläne gehen von der bisher
unerreichten Vorwarnungszeit von zwei Wochen aus.
Um 1700 gehörte der Berg zum klassischen Programm der Grand Tour und wurde als Sehenswürdigkeit in die Italien-Reiseführer aufgenommen, in der Mitte des 18. Jh. war die Vesuv-Besteigung fester Programmpunkt eines Neapel-Aufenthalts.
Johann Wolfgang Goethe hat auf seiner Italienischen Reise während des Aufenthalts in Neapel die Ausgrabungen in Pompeji und Herculaneum besucht und im März 1787 den Vesuv mehrfach bestiegen, wobei er in ungemütliche Nähe
eines aus dem Krater dringenden Lavaflusses vordrang.
Zum 20. März 1787 schrieb Goethe:
"Wir versuchten noch ein paar Dutzend Schritte, aber der Boden
ward immer glühender; sonneverfinsternd und erstickend wirbelte
ein unüberwindlicher Qualm. Der vorausgegangene Führer kehrte
bald um, ergriff mich, und wir entwanden uns diesem Höllenbrudel."
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Quelle: Auszug aus wikipedia.de (2010),
Schlagwort: Vesuv 1944
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