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Rieschen (2010): Eisberg Titanic 1912

Acryl/Pastell auf Leinwand, 30 x 40 cm, Litho 2015

Niedergang der Titanic am 15. April 1912
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4 x Gemälde (Acryl-/Pastell)
Din A 6 (40 x 30 cm) | 30 x 40 cm

4 x Farbdruck (Lithographie)
Din A 4 (21 x 30 cm) | A 5 (24 x 18 cm)

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Links zu "Der Katastrophe des 20. Jhd. (1912)":

Rieschen (2010): Jungfernfahrt Titanic 1912

Acryl/Pastell auf Leinwand, 30 x 40 cm, Litho 2015

1 Community Webseite zur Titanic
2 Abbildungen einzelner Räume und Decks der Titanic
3 Offizielle Webseite zur Titanic (englisch): Dedicated to preserving RMS Titanic history. Information on membership, activities, and offerings.
4 Webseite zu Titanic Pläne. Die Pläne sind für Modellbauer gedacht und auch für Titanic Enthusiast.
5 Enzyklopädieeintrag bei Wikipedia mit Geschichte, Deutung und weiteren Links.
6 Artikel auf Spiegel-Online
über die Katastrophe vor fast 100 Jahren.
7 Kurzfilme (u. a. Trailer, Spots, Musik)
über den Schiffbruch der Titanic.

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Angaben (u. a. Datum, Fakten) aus Internetquellen:

Rieschen (2010): Wrack der Titanic von 1912

Acryl/Pastell auf Leinwand, 30 x 40 cm, Litho 2015

Die Reise der Titanic wurde am 14. April gegen 23:40 Uhr jäh unterbrochen, als der Ausguck Frederick Fleet direkt voraus einen Eisberg entdeckte, dreimal die Alarmglocke läutete und die Warnung direkt telefonisch an die Brücke weiterleitete, wo sie vom 6. Offizier James P. Moody entgegengenommen wurde. Die Folgen waren weitreichende Beschädigungen am Bug, von der
Vorpiek bis kurz hinter den Punkt des Schiffes, der beim Wenden der Drehachse entsprach, welche bei voller Fahrt ungefähr an der Grenze zwischen der fünften und sechsten wasserdichten Abteilung lag. Während die vorderen fünf Abteile rasch vollliefen, konnte die Flutung in der sechsten Abteilung durch die Pumpen verlangsamt werden. In der ersten Stunde strömten zwischen 22.000 Tonnen und 25.000 Tonnen Wasser in das Schiff. Dabei wurden die vorderen fünf Abteile nahezu komplett geflutet, wonach die Titanic kurzfristig fast ein Gleichgewicht erreichte. Die Neigung des Schiffes betrug zu diesem Zeitpunkt ca. fünf Grad Richtung Bug, was von
den meisten Personen wahrscheinlich noch nicht als bedrohlich wahrgenommen wurde.

Rieschen (2010): Hauptsaal Titanic 1912

Acryl/Pastell auf Leinwand, 30 x 40 cm, Litho 2015

Von den vorhandenen 1178 Rettungsbootplätzen wurden nur 705 genutzt. Statt der teilweise möglichen Kapazität von 65 Passagieren wurden viele Boote nur zur Hälfte besetzt; eines der für 40 Passagiere ausgelegten Rettungsboote wurde sogar bereits gefiert, als sich darin nur zwölf Personen befanden. Man befürchtete zunächst, dass die Boote zu zerbrechlich für solch hohe Passagierzahlen sein könnten. Außerdem machte die Titanic noch längere Zeit einen stabilen Eindruck, da sie kaum Schlagseite hatte.
Gegen 2:18 Uhr fand ein Prozess seinen Höhepunkt, der schon Stunden zuvor schleichend begonnen hatte: Durch die ungleiche Verteilung der enormen Wassermenge im Schiffsinneren wirkten Kräfte, für die die Konstruktion nicht ausgelegt war. Hatte sich der Schiffsrumpf bislang nur verbogen, konnte er den immer stärker werdenden Kräften nun nicht mehr standhalten und zerbrach in der Umgebung von Kesselraum Nummer eins. Dabei wurden auch die Dampf- und Stromleitungen gekappt, und das Schiff lag im Dunkeln. Der Bugabschnitt,
der zu diesem Zeitpunkt schon fast komplett unter Wasser lag, ging unauffällig unter,
während sich das Heckteil steil aufrichtete und schließlich gegen 2:20 Uhr versank.
Das Wrack schlug in 3.821 Meter Tiefe mit einer Geschwindigkeit zwischen 50 km/h
und 80 km/h auf dem Meeresgrund auf. Insgesamt riss die Titanic zwischen 1.490
und 1.517 Passagiere und Besatzungsmitglieder in den Tod, darunter den Kapitän,
der vermutlich freiwillig mit seinem Schiff unterging. Jean-Louis Michel und Robert Ballard führten 1985 eine Expedition durch, um mittels eines speziellen, mit Sonar und Kameras ausgestatteten Gerätes namens Argo, welches mit Hilfe eines Verbindungskabels nahe
über den Ozeanboden geschleppt wurde, das Wrack der Titanic zu finden.
Unmittelbar nach der Katastrophe war diese zentrales Thema in den Zeitungen, denn
der Schock war groß. Schließlich repräsentierte die Titanic das Beste, was die Menschheit damals zu bieten hatte, um den Naturgewalten zu trotzen. Sie war das größte Schiff der Welt, von solider und massiver Bauweise, kommandiert vom renommiertesten und bestbezahlten Kapitän und galt in der Öffentlichkeit als unsinkbar.
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Quelle: Auszug aus wikipedia.de (2010),
Schlagwort: Titanic 1912


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